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Müllverbrennung in Rehau: Starke Rauchentwicklung sorgt für Polizeieinsatz


Autor: Redaktion

Rehau, Dienstag, 01. Sept. 2026

Im Landkreis Hof musste die Polizei gleich zweimal bei einer Anwohnerin nach dem Rechten sehen, die in ihrem Garten illegal Müll verbrannte. Dabei griffen die Beamten selbst zum Feuerlöscher.
ARCHIV - 13.08.2020, Mecklenburg-Vorpommern, Groß Grenz: Ein Polizeiauto fährt über eine Dorfstraße. Bei einem Noteinsatz am Straßenrand hat die Polizei einen nur wenige Monate alten Säugling auf der B96 Richtung Stralsund  vor dem Ersticken gerettet. (zu dpa "Auf Autofahrt verschluckt: Polizisten retten Baby das Leben") Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++


Am Montag (31. August 2026) bemerkten Polizisten während ihrer Streifenfahrt gegen 17.45 Uhr Rauch aus einem Garten in der Sofienstraße in Rehau (Landkreis Hof). Dort trafen sie auf eine 58-jährige Anwohnerin, die offenbar verschiedene Arten von Müll verbrannte.

Da laut Polizeibericht nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Flammen auf eine nahegelegene Garage übergreifen, griffen die Beamten zum Feuerlöscher und forderten die Frau auf, das Feuer komplett zu löschen.

Nach über zwei Stunden qualmt der Müll immer noch

Bei einer Kontrolle rund zweieinhalb Stunden später stellten die Polizisten fest, dass weiterhin starker Rauch von dem Grundstück aufstieg. Nachdem der Frau eine letzte Frist gesetzt wurde, in der sie das Feuer löschen sollte, und die Feuerwehr andernfalls informiert werden sollte, war das Feuer um 22 Uhr schließlich aus.

Wegen der unerlaubten Müllverbrennung erhält die 58-Jährige eine Anzeige.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.