Mit dem Regionalbudget der NES-Allianz werden auch im Jahr 2022 wieder kreative Kleinprojekte und ehrenamtliches Engagement unterstützt.

Die NES-Allianz möchte auch im nächsten Jahr beim Amt für Ländliche Entwicklung die Förderung eines Regionalbudgets in Höhe von 100 000 Euro beantragen. Unter dem Vorbehalt, dass die Fördermittel fließen, ruft die NES-Allianz nun wieder dazu auf, Förderanträge für Kleinprojekte einzureichen.

Gefördert werden Projekte, die gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen (Grundversorgung, attraktive und lebendige Ortskerne, Behebung von Gebäudeleerständen), die Belange des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes betreffen, die den Flächenverbrauch reduzieren, der demografischen Entwicklung entgegen wirken und der Digitalisierung dienen. Diese Projekte sollen den Zweck verfolgen, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln. Kleinprojekte dürfen die förderfähigen Gesamtausgaben in Höhe von 20 000 Euro nicht überschreiten. Pro Projekt darf nur ein Antrag eingereicht werden. Gefördert werden nur Kleinprojekte, mit deren Durchführung noch nicht begonnen wurde.

Bezuschusst werden Projekte zur Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements, die Begleitung von Veränderungsprozessen auf örtlicher Ebene, Projekte zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung, zur Umsetzung von dem ländlichen Charakter angepassten Infrastrukturmaßnahmen und zur Sicherung und Verbesserung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung. Anträge können von allen Bürgern bis zum 20. Februar 2022 gestellt werden. Der Durchführungsnachweis muss dann bis zum 1. Oktober 2022 erbracht werden. Nähere Infos gibt es bei der Allianzmanagerin Hannah Braungart unter Tel.: 09771/ 616 055 oder management@nes-allianz.de. red