Der langjährige Bürgermeister der Stadt Kupferberg und Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Untersteinach, Fritz Schott, wäre am vergangenen Sonntag 100 Jahre alt geworden. Die Familie Schott und der Vorstand des CSU-Ortsverbandes Kupferberg trafen sich am Grab zu einem ehrenden Gedenken.

Bleibende Spuren

Schotts Wirken hat bleibende Spuren hinterlassen, sowohl im Landkreis Kulmbach als auch speziell in seiner Heimatstadt Kupferberg. Viele Straßen, Gebäude, Baugebiete und Organisationen sind mit dem Namen Fritz Schott untrennbar verbunden. "Er war für unser Bergstädtchen ein Glücksfall", strich Reinhard Holhut im Namen des CSU-Ortsverbands heraus.

Nicht nur den Fußballclub führte er mit Geschick und Cleverness über viele Jahre hinweg. Auch bei Musikverein, Feuerwehr, Jagdgenossenschaft und der CSU suchte und fand man immer seinen fachlichen Rat. Die zwischenmenschliche Akzeptanz war für Fritz Schott kein Fremdwort, sondern eine Selbstverständlichkeit, was mit hohen Auszeichnungen wie Ehrenbürger, Ehrenvorsitzender und Ehrenmitglied honoriert wurde. Man verneige sich vor dem Politiker, dem erfolgreichen Geschäftsmann und vor allem vor dem Menschen Fritz Schott. kpw