Philipp Bauernschubert Am Mittwoch, 9. Dezember, wird wieder ein Sattelschlepper mit Hilfsgütern vom Verein "Werke statt Worte" nach Vukovar in Ostslawonien geladen. Laut dem Vereinsvorsitzenden Rudolph Karg ist dies der 451. Sattelschlepper seit 1994. In den augenblicklichen Zeiten von Corona ist die Situation bei den Armen besonders tragisch. Die alten Menschen sind allein, weil die Jungen abwandern. Die Paketannahme für den Weihnachts-Hilfstransport findet am Samstag, 5. Dezember, von 9 bis 12 Uhr in den Gewächshäusern von Löffelsterz statt. Die bisherige Sammelstelle auf dem Betriebsgelände der Firma Denner in Weichtungen steht in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht zur Verfügung. Alle Hilfsgüter müssen daher nach Löffelsterz gebracht werden. Der Verein hofft, auch in diesem Jahr wieder auf die vielen Kindergärten, Schulen, Pfarrgemeinden, Vereine, Gruppen und Einzelpersonen, die in den vergangenen Jahren die Aktion immer tatkräftig unterstützt haben. Auch in diesem Jahr werden wieder Lebensmittel- und Hygieneartikelpakete (keine anderen Sachen) im Wert von 25 Euro (Vorschlag) oder auch mehr gesammelt. Es sollen stabile Kartons verwendet und gut verschnürt werden. Eine Transportpauschale von 5 Euro ist willkommen. Am Annahmetag gelten die aktuellen Corona-Verordnungen, Abstand halten, Mund-Nase-Schutz tragen und keine Hände schütteln. Es wird auch gebeten, die Kontaktformulare auszufüllen, um eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Glühwein, Punsch und Weihnachtsgebäck kann in diesem Jahr nicht angeboten werden, und auch der Nikolaus ist nicht dabei.

Rückfragen und Informationen bei Rudolph Karg, Mobil-Tel.: 0171/323 84 20.