Ein paar wenige Menschen hasten durch die Fußgängerzone, vorbei an dunklen Schaufenstern, die Stille tut weh: Ein Spaziergang durch Coburgs Innenstadt zu Lockdown-Zeiten ist bedrückend. Doch sieht so auch nach Corona die Zukunft aus?

Die Zahlen jedenfalls sind eindeutig: Um die 40 Ladengeschäfte in Coburgs Innenstadt stehen leer. Große Namen haben sich zurückgezogen, aber auch kleine Einzelhändler geben auf. Und Nachmieter sind - auch für Bestlagen - schwer zu finden. Viele Menschen kaufen online ein, Corona hat diesen Trend extrem beschleunigt. Welches Rezept aber gibt es, damit Coburgs Innenstadt auch in Zukunft voller Leben ist, pulsierender Mittelpunkt der Stadt? Der Handel alleine wird es nicht mehr sein.

Das ist das Thema von "Auf den Punkt", dem Regionentalk von Radio Eins, dem Coburger Tageblatt und von iTVCoburg, präsentiert von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Unter dem Titel "Raus aus der Leere - Neue Ideen für Coburgs Innenstadt" diskutieren am Mittwoch, 5. Mai, ab 19 Uhr in dieser TV- und Radiolivesendung der Redaktionsleiter des Coburger Tageblatt, Fajsz Deáky, und die Redaktionsleiterin von Radio Eins, Anja Hampel, mit Ulrich Maly, dem früheren Nürnberger Oberbürgermeister und langjährigen Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetags, mit Klaus Stieringer, Vorsitzender des Berufsverbandes City- und Stadtmarketing Bayern, Anette Vogel, Geschäftsleitung Wohnbau Stadt Coburg und Leiterin der sogenannten "Stadtmacher", und Prof. Christian Zagel von der Hochschule Coburg, Leiter des Masterstudiengangs Zukunftsdesign und des Wissenschafts- und Kulturzentrums.

Außerdem haben alle Interessierten die Möglichkeit, Fragen an die Diskutanten zu stellen oder ihre Meinung und Ideen einzubringen: Sowohl im Vorfeld unter info@itv-coburg.de als auch während der Livesendung über die Kommentarfunktion bei Facebook.

"Auf den Punkt", der Regionentalk von Radio Eins, dem Coburger Tageblatt und von iTV­Coburg, präsentiert von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels, wird am 5. Mai ab 19 Uhr live übertragen über die Online- und Social-media-Plattformen der beteiligten Medien. red