Steffen Hörtler ist erneut von der Bayerischen Staatsregierung in den Beirat für Vertriebenen- und Spätaussiedlerfragen berufen worden, wie die Sudetendeutsche Landsmannschaft offiziell mitteilt. Das Gremium berät den Freistaat in allen Fragen der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler. "Gerade in der aktuellen Pandemiesituation ist die Arbeit des Beirates sehr wichtig", heißt es in der Mitteilung. Es gelte, die Arbeit der ehrenamtlichen Verbände zu sichern und die grenzüberschreitende Versöhnungspolitik weiterzuführen. Die Bayerische Landesgruppe der Sudetendeutschen Landsmannschaft sehe es als Ehrung, dass die bayerische Sozialministerin Caroline Trautner ihren Landesvorsitzenden "wieder in dieses wichtige Beratergremium berufen" hat. Dies würdige auch Hörtlers ehrenamtliche Arbeit für die Sudetendeutschen. Hauptberuflich leitet Hörtler als Stiftungsdirektor die Bildungsstätte "Heiligenhof" in Bad Kissingen. Außerdem ist er Ortsvorsitzender der Bad Kissinger CSU sowie Fraktionssprecher im Stadtrat. red