In Vorbereitung auf die Kommunalwahlen im März 2020 nominiert der SPD-Ortsverein Zeil am Donnerstag, 24. Oktober, Thomas Stadelmann zum Bürgermeisterkandidaten. Im Schützenzimmer der Brauereigaststätt...
In Vorbereitung auf die Kommunalwahlen im März 2020 nominiert der SPD-Ortsverein Zeil am Donnerstag, 24. Oktober, Thomas Stadelmann zum Bürgermeisterkandidaten. Im Schützenzimmer der Brauereigaststätte Göller treffen sich die Mitglieder um 19 Uhr, um diese Formalie zu vollziehen. "Wir sind froh, dass Thomas wieder kandidiert. Er hat Zeil in den vergangenen Jahren mit viel Herzblut und gleichzeitig besonnen und ehrlich geführt", betont Johanna Bamberg-Reinwand, die Vorsitzende des Ortsvereins Zeil und des Kreisverbandes Haßberge der SPD.
Stadelmann ist seit 2010 Bürgermeister in Zeil. Zusammen mit dem Stadtrat und der Verwaltung, dem Bauhof und den Stadtwerken und teilweise unter Mitwirkung der Bürger habe er seitdem viele seiner Ziele erreicht, heißt es in einer Mitteilung der Sozialdemokraten. Am Donnerstag gebe Stadelmann einen Rückblick auf seine bisherige Amtszeit und einen Ausblick auf die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen.
Ein weiterer Schwerpunkt in der Veranstaltung wird die Vorstellung der Kandidaten sein, die ihn in der nächsten Legislaturperiode im Stadtrat unterstützen wollen. "Die Liste der SPD ist sehr ausgewogen", stellt Johanna Bamberg-Reinwand fest. "Erfahrene Stadträtinnen und Stadträte sowie vielfältig engagierte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt stehen bereit, um die Zukunft ihres Heimatortes mitzugestalten." Dabei bedeute erfahren nicht unbedingt alt. Bastian Rößner war bei der Wahl vor sechs Jahren erst 21 Jahre, Julia Melchior 30 Jahre alt. Der Generationenwechsel solle weiter vollzogen werden. Der Altersdurchschnitt der Liste liege bei um die 40 Jahren.
Reihenfolge ist noch offen
Die Kandidaten-Reihung will der Ortsverein bei einer weiteren Versammlung festlegen. Sollte es einen Gegenkandidaten für Thomas Stadelmann geben, dann wird er die Liste anführen. "Falls nicht, wird er seine Stellung nicht ausnutzen, um Stimmen für seine Liste zu holen." ft