Im Siedlerheim wurde unter der Versammlungsleitung des stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrates Paul Hümmer (Sand) ein im Landkreis Haßberge nicht alltäglicher gemeinsamer Wahlvorschlag ...
Im Siedlerheim wurde unter der Versammlungsleitung des stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrates Paul Hümmer (Sand) ein im Landkreis Haßberge nicht alltäglicher gemeinsamer Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahl in Wonfurt einmütig nominiert. Es ist der Gemeinschaftsvorschlag der SPD und der Freien Wähler.
Mit einem einmütigen Vertrauensbeweis wurde der Vorschlag des Dritten Bürgermeisters Rudolf Weidenbacher ausgestattet. Ingo Klaus stellte in seinen Ausführungen die anstehenden notwendigen Investitionen in die gemeindliche Infrastruktur heraus. Für das Kanalsystem und den Straßenunterhalt bedarf es, wie es hieß, in nächster Zeit dringender Investitionen. Dabei sollte man aber die kleinen Dinge wie die Absenkung von Hochbordsteinen für barrierefreie Straßenübergänge nicht aus dem Auge verlieren, mahnte der Redner.
Für attraktives Vereinsleben
Ein weiteres großes Anliegen der Liste ist die Unterstützung des Vereinslebens in der Gemeinde. Die Vereine sind die Träger einer attraktiven Gemeinde und müssen deshalb gefördert werden; hierzu gehören die Sportstätten. Angemessene Sportstätten seien die beste Unterstützung von Ehrenamtsarbeit, meinte Weidenbacher. In der Diskussion forderten die Teilnehmer die Lösung drängender Probleme. Schon lange werde etwa über die Problematik der in die Jahre gekommene Turnhalle diskutiert, hieß es.
Die Kandidaten sind: Ingo Klaus, Rudolf Weidenbacher, Sandra Tempel, Dominik Englert, Florian Klaus, Alexander Diem, Sabine Jäger, Jonathan Strauß, Doris Piermaier, Martin Vollert, Heidrun Kirste-Schiffler, Manfred Waning, Günther Hörnes, Günter Bähr, Wolfgang Ankenbrand, Willi Tempel, Josef Bichler, Gertrud Waning, Florian Ruck. Als Ersatzleute wurden Hans-Peter Bähr und Andreas Piermaier gewählt. red