Kälte, Schnee und Eis halten richtige Lebensretter nicht davon ab, Blut für andere Menschen zu spenden. Beim letzten Blutspendentermin in Steinwiesen haben es viele Männer und Frauen, junge und etwas ältere wieder bewiesen, dass man sich auf sie verlassen kann.

Allen, die gekommen waren, den Helfern und dem Blutspendeteam galt ein herzliches Vergelt‘s Gott im Namen der BRK-Bereitschaft Steinwiesen und der vielen Kranken, die vom gespendeten Blut gerettet werden können.

115 Spendewillige wurden bei der Anmeldung durch Marie Schneider registriert. Davon wurden 104 zur Spende zugelassen. Sie alle konnten unter den Hygieneauflagen der Covid-19-Beschränkungen gut durch die einzelnen Stationen geleitet werden. Zum Schluss gab es noch ein "To-go- Lunchpaket" als kleines Dankeschön und zur Stärkung. Um beim Anstehen nicht zu sehr zu frieren, wurden heiße alkoholfreie Getränke verteilt, die sehr gerne angenommen wurden. Neben vielen bekannten Gesichtern und Spendern freute man sich auch über acht Erstspender. Im Einsatz waren 13 Helfer der BRK-Bereitschaft Steinwiesen sowie einige ehrenamtlich Tätige.

Zahlreiche Ehrungen konnten beim Termin durchgeführt werden. So konnte sich die stellvertretende Bereichsleiterin Blutspenden, Susanne Deuerling, für die 75-malige Blutspende bei Manfred Stöckla (Wallenfels), Petra Müller (Geroldsgrün), Marika Gerner (Schnaid) und Manuela Bienlein (Steinwiesen) bedanken. Für 50 freiwillige Spenden galt der Dank Michael Koch aus Steinwiesen und Christian Kotschenreuther aus Neufang. 25 Mal dabei war Claudia Klinger aus Steinwiesen, 10 Mal Lukas Deuerling aus Nurn, Daniel Schmitt aus Steinwiesen und Patrick Rosenbusch aus Wartenfels. Zum dritten Mal spendete Manuel Müller aus Wallenfels sein Blut. sd