Am Wochenende startete um 10 Uhr für acht Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bad Staffelstein ein 24-Stunden-Tag.

Nach der Begrüßung durch die beiden Jugendwarte Lucas Klamm und Johannes Lohneis wurden die Einsatzfahrzeuge kontrolliert. Nach der Einteilung entsprechend dem Dienstplan stand eine Ausbildung an einer Brandmeldeanlage auf dem Programm. Um 11.18 Uhr löste die Anlage der Firma Rösler in Hausen Alarm aus und es ging zum Einsatzort. Mit Attrappen von Sauerstoffflaschen ging es auf Erkundung, wo sich der Grund für die Auslösung der Meldeanlage befand.

Nach der Mittagspause wurden die jungen Floriansjünger in der technischen Hilfeleistung theoretisch unterrichtet, bevor im Hof eingeklemmte Personen mit Hilfe von Rettungsschere und Spreizer aus einem Auto geborgen werden mussten.

Auf dem Plan standen noch eine Ausbildung in der Brandbekämpfung sowie die Probe eines Löschaufbaus.

Danach hatten die Jugendlichen Freizeit. Diese dauerte jedoch nicht lange, denn gegen 21.50 Uhr gingen Meldungen über eine Vermisstensuche sowie über einen unklaren Feuerschein ein und die Jugendlichen rückten zu den Einsätzen aus. Am nächsten morgen war die Übung um 10 Uhr beendet und die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit dem Einsatz ihrer Jungs. hkla