Im Rahmen der BrauBeviale, der Investitionsgütermesse für die Getränkebranche, fand die diesjährige Verleihung des Bayerischen Bierordens statt. Einer der drei Ordensträger ist in diesem Jahr Roland Rauh von der Rauh GmbH & Co. Blechwarenfabrikations-KG in Küps.

Zwar steht Rauh nicht selbst an einem Sudkessel, ist aber mit seinem Lebenswerk aufs Engste mit der Branche verbunden. Denn damit ein Bier in bester Qualität bis ins Glas des Bierliebhabers kommt, sind viele einzelne Handgriffe, Produktionsschritte und Komponenten nötig. Ein kleines, aber äußerst wichtiges Detail ist der Flaschenverschluss. Und der kommt aus der Produktion der Rauh GmbH & Co. Blechwarenfabrikations-KG in Küps.

"Roland Rauh hat immer ein offenes Ohr für die mittelständischen Brauereien, er ist ein würdiger Träger des Bayerischen Bierordens", hob Georg Rittmayer, Präsident des Verbands der Privaten Brauereien, in seiner Laudatio hervor.

Seit der Gründung des Unternehmens durch seinen Vater Bartolomäus Rauh im Jahre 1947 war Roland Rauh in die Materie eingebunden. Mit Unternehmergeist führt er seine Geschäfte und ist nach wie vor mit Leib und Seele der Braubranche zugetan.

Weitere Träger des diesjährigen Bayerischen Bierordens sind Gottfried Härle, Inhaber der Brauerei Clemens Härle aus Leutkirch im Allgäu, und Markus Wasmeier, der in seinem Freilichtmuseum am Schliersee eine historische Bierschöpf-Brauerei betreibt.

Seit dem Jahr 1979 zeichnet der Verband Private Brauereien Bayern e.V. Persönlichkeiten aus, die sich in besonderem Maße für die mittelständischen Brauereien und die Bierkultur einsetzen. ci