In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates Pretzfeld informierte Bürgermeister Steffen Lipfert (FW), dass seit Anfang Juli der Notverband in Betrieb sei, da der alte Brunnen aus technischen Gründen keine volle Leistung bringe. Deshalb werden Pretzfeld und Altreuth mit Quellwasser aus Wannbach/Lützelsdorf versorgt.

"Das ist dann auch gleich ein Stresstest für den Notverbund", meinte Lipfert, denn es sei geplant einen neuen Tiefbrunnen zu bauen. Danach wird der alte Brunnen stillgelegt. Anfang Dezember beginnen laut Lipfert die Bohrarbeiten. Davor muss jedoch der Bohrplatz befestigt werden. Das soll ab Mitte November erfolgen.

Falls am 11. November der Marktgemeinderat den Beschluss zur Vergabe fasst, kann am 13. November der Auftrag erteilt und am 7. Dezember mit dem Brunnenbau begonnen werden. cs