Wie so viele hatte sich auch die Unterstützergemeinschaft der Franziskusschwestern zusammen mit den Schwestern entschieden, in diesem Jahr keinen Basar im Mutterhausgarten in Vierzehnheiligen zu veranstalten. Diese Entscheidung fiel besonders schwer, weil gerade in den Ländern der unterstützten Projekte die Not durch die Corona-Pandemie noch verschärft wurde. Jetzt hat sich die Möglichkeit ergeben, im neuen Pop-up-Shop in Bad Staffelstein einen Teil der Waren, die ja bereits produziert sind, der Bevölkerung anzubieten. So freuen sich die Mitglieder des Vereins und die Schwestern darauf, doch noch die notwendige Unterstützung für die Corona-Projekte zu erhalten. Der Laden hinter dem Rathaus hat geöffnet am Samstag, 21. November, von 9 bis 17 Uhr. Es gibt Produkte aus dem Klostergarten, Strickwaren und vieles mehr. Der Erlös ist für die Projekte der Franziskusschwestern in Peru und Indien. red