Herzogenauracher Gymnasiasten hatten sich für ihre Mitschüler aus den achten und neunten Klassen besondere Spiele ausgedacht. Im Freibad standen Volleyball, Tanzen, Schwimmen und Springen auf dem Programm.
Für die Gymnasiasten der achten und neunten Jahrgangsstufen begann die Woche mit einem Sportevent. Verwundert waren die Passanten, als am Montag vor dem Freibad an der Tuchmachergasse schon vor acht Uhr über 260 Gymnasiasten standen und auf Einlass warteten. Das P-Seminar hatte die "VAST-Games" organisiert, bei denen die Schüler an Stationen verschiedene Sportarten ausüben. "Einmal raus aus dem Schulhaus und etwas Bewegung, das tut doch gut", beantwortete das Organisationsteam die Frage nach dem Warum. Auf dem Programm standen: Volleyball, Tanzen, Schwimmen und Springen, natürlich ins Wasser, schließlich fand die Aktion im Freibad statt.
Empfang mit Musik
Empfangen wurden die Gymnasiasten auf der Liegewiese mit heißer Musik und der klassen- und gruppenweisen Aufteilung. Dann mussten nach einem vorgegebenen Zeitplan die einzelnen Stationen aufgesucht werden.
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Um das Sportevent noch etwas spannender zu machen und den Ehrgeiz zu wecken, traten die Klassen gegeneinander an, um am Ende einen Sieger zu küren. "Einfach nur ins Wasser gehen wäre auch ganz schön, aber die wollen uns schwitzen sehen", meinte Niklas und schnappte sich den Ball, um seine Klasse zu unterstützen. Wegen eines verzögerten Beginns fand die Siegerehrung nicht mehr im Freibad statt, wird aber noch vor den Ferien im Gymnasium nachgeholt.