von unserer Mitarbeiterin Pauline Lindner

Baiersdorf — Die Stadt Baiersdorf möchte sozialen Wohnraum schaffen. Allerdings sind der Stadt finanziell die Hände gebunden, weshalb sie auch nach einem Investor Ausschau gehalten hat.
Die Stadt steht in Gesprächen mit einem Investor, der auf dem sogenannten Reichel-Grundstück Sozialwohnungen errichten möchte. Das teilte Bürgermeister Andreas Galster (CSU) dem Stadtrat mit. Etwa 300 Quadratmeter Wohnfläche könnten entstehen. Die Überlegungen der Stadt sahen vor, die Wohnungen zuerst als feste Bleibe für die Asylbewerber zu nutzen, die in den Containern nahe des Sportplatzes untergebracht würden.
Dort Container aufzustellen, ist inzwischen aber in weite Ferne gerückt.
Zwar hat das Landratsamt inzwischen Mittel aus dem bayerischen Sozialministerium erhalten.
Mit dem Geld will die Stadt aber zuerst die geplanten Containerwohneinrichtungen in Buckenhof und Herzogenaurach finanzieren.
Zudem haben sich dem Vernehmen nach schon mehrere Personen aus Baiersdorf gemeldet, die ihre Immobilien zur Unterbringung von Flüchtlingen vermieten wollen.