Der Countdown für den „Ausbildungslöwen“ läuft: Noch bis zum 1. Oktober können sich Unternehmen dafür bewerben, teilt das Landratsamt Lichtenfels mit. Durch diesen Wettbewerb sollen Firmen ermuntert werden, mehr zu tun, wenn es um die Nachwuchsförderung geht, stellt Landrat Christian Meißner heraus, denn „die jungen Fachkräfte von heute sind das Wirtschaftskapital von morgen“.

Heuer wird der „Ausbildungslöwe“ zum achten Mal ausgelobt. Der Wettbewerb zeichnet Unternehmen und Einrichtungen aus, die in Sachen Ausbildung eine Vorreiterrolle übernehmen.

„Wir müssen unbedingt verhindern, dass die jungen Menschen abwandern!“, sagt der Schirmherr des Wettbewerbs, Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer Oberfranken : „Wer im Bereich der Aus- und Fortbildung schläft, hat es in Zukunft schwer.“

Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen: erstens an das Unternehmen mit den relativ meisten Ausbildungsplätzen , und zweitens an das Unternehmen mit der außergewöhnlichsten Leistung in der Ausbildung (zum Beispiel hinsichtlich Kreativität, Intensität, Erfolgen, Innovation oder Möglichkeiten des dualen Studiums ).

Die Preisgelder

Der quantitative Preis, mit 333 Euro Preisgeld und Skulptur dotiert, wird seit dem Jahr 2010 in drei Kategorien verliehen: bis zehn Beschäftigte , elf bis 50 Beschäftigte und darüber hinaus.

Beim qualitativen Preis soll die Ausbildungsleistung noch stärker herausgestellt werden. Je Preisträger gibt es 1000 Euro Preisgeld und eine Skulptur.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen und Organisationen mit Sitz im Landkreis Lichtenfels, die seit 1. Oktober 2018 ununterbrochen ausbilden (ausgenommen die Gewinner 2019).

Informationen gibt es unter www.lkr-lif.de, Stichwort „Ausbildungslöwe 2021“, oder direkt unter www.lkr-lif.de/landratsamt/kreisentwicklung/wirtschaftsfoerderung/2878. red