Am zweiten Adventssonntag fand in der gut gefüllten Kirche „Zur Heiligsten Dreifaltigkeit “ eine Veranstaltung in der inzwischen sehr beliebten Reihe „Musikalische Andacht“ statt. Dazu hatte das Team vom Treffpunkt 60plus eingeladen.

Und es wurde eine wunderschöne Stunde in einer ruhigen Atmosphäre weitab von der adventlichen Geschäftigkeit. Die Sprecherin Rosemarie Mahr freute sich, dass es im Gotteshaus unter Beachtung aller Corona-Auflegen möglich geworden war, diese Stunde der Besinnung abzuhalten.

Im Kerzenlicht

Von einem tollen Format von derartigen Veranstaltungen , die sehr gut angenommen werden, sprach Pfarrer und Dekan Lars Rebhan. Besonders in der Adventszeit sei es im Hinblick auf die Vorbereitung zur Geburt Christi vielen Menschen ein Bedürfnis, zur Ruhe und inneren Einkehr zu kommen. Mildes Kerzenlicht bereite dabei die Augen auf den Glanz des bevorstehenden Festes vor. Es sei eine willkommene Möglichkeit, sich mit der Dunkelheit, die das Leben umgibt, und damit dem Wesentlichen auseinanderzusetzen, um wieder selbst Lichterschein verbreiten zu können, erklärte der Seelsorger.

Gerhard Trinkwalter gestaltete mit der Zither die besinnliche Stunde. Er trug Gedichte vor und zitierte aus der Weihnachtsgeschichte von Ludwig Thoma. Die Besucher selbst durften in alte Advents- und Weihnachtslieder einstimmen.

Gebet und Segen

Zum Schluss bedankten sich die Frauen vom Team 60plus bei Gerhard Trinkwalter für die Gestaltung und bei Pfarrer Lars Rebhan für die Begleitung im vergangenen Jahr. Dann beendeten das Angelusgebet und der Segen die Andacht. rdi