Die Freiwillige Feuerwehr Spiesberg blickt auf ein geordnetes und ereignisreiches Jahr zurück. Das wurde bei der Hauptversammlung deutlich, die Vorsitzender Stefan Zapf eröffnete. Nach dem Protokoll der letzten Hauptversammlung , das Schriftführerin Lisa Schnapp verlas, berichtete Zapf über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres.
Ein Schwerpunkt war die Anschaffung eines Vereinscontainers, der nun allen Ortsvereinen in Spiesberg die Möglichkeit bietet, ihre Geräte und Anlagen zentral unterzubringen. Zu den sozialen Veranstaltungen zählten die beliebte Blaulichtparty zur Spiesberger Kirchweih sowie eine Faschingsfeier und ein Kappenabend, die beide auf großen Zuspruch stießen.
Die Feuerwehr nahm außerdem an traditionellen Terminen teil, etwa dem Volkstrauertag und einem Kameradschaftsabend. Zapf betonte die gute Zusammenarbeit im Vereinsleben und bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen, der Gemeinde, der Stützpunktwehr sowie der Kreisbrandinspektion Lichtenfels für die Unterstützung.
Kommandant Alexander Schnapp gab einen Überblick über die Einsätze und Aktivitäten der aktiven Wehr. Die Feuerwehr nahm an regelmäßigen Übungen teil, darunter auch in der Alarmierungsgemeinschaft, und unterstützte den Funkdienst. Die Teilnahme an der Floriansmesse und dem Ehrungsabend des Kreisfeuerwehrverbands gehörte ebenso dazu.
Wichtig war auch die Modernisierung der Ausrüstung: Tor, Strahler und eine neue Sirene konnten beschafft und in Betrieb genommen werden. Besonders freute sich Schnapp darüber, Niklas Zink in den aktiven Feuerwehrdienst aufnehmen zu können.
Schatzmeister Ewald Fischer stellte den Kassenbericht vor und zeigte auf, dass sparsam gewirtschaftet wurde. Albin Kraus bestätigte die einwandfrei geführte Kasse. Die Mitglieder entlasteten den Vorstand.
Erster Bürgermeister Robert Hümmer lobte das Engagement der Wehr: „Die Spiesberger Feuerwehr hat wieder ein arbeitsreiches Jahr hinter sich.“ Für die Gemeinde Altenkunstadt sei die Unterstützung der Feuerwehr selbstverständlich, die Bedarfsplanung werde fortgeschrieben. Zugleich kündigte Hümmer an, dass eine neue Tragkraftspritze für die Wehr in Woffendorf bereitgestellt werde. Er bestärkte die Mitglieder darin, weiter aktiv zu bleiben.