In der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins 1892 Rothenkirchen standen neben den Berichten von Vorstand und Chorleitung auch Neuwahlen mit einigen Änderungen in der Vorstandschaft im Mittelpunkt. Vorsitzender Stefan Reuther berichtete von insgesamt 66 Veranstaltungen des Chores und der Fahnenabordnung mit Teilnahme an weltlichen wie kirchlichen Festen.
Highlights waren die Büttenabende, das Singen zur Osternacht, die Auftritte in Förtschendorf, beim Patenverein in Lauenstein, das alljährliche Adventssingen der Chöre, die Mitgestaltung der Seniorenweihnachtsfeier des Marktes Pressig und das Singen beim Rothenkirchener Weihnachtsmarkt.
Der Vorsitzende resümierte, dass er sich über den fleißigen Besuch der Übungsstunden und die Einsatzfreude der Aktiven sehr freue. Der Dirigentin Karina Klaumünzner dankte Stefan Reuther herzlich für ihr erfolgreiches Wirken. Seinen Dank sprach er weiter der gesamten Vorstandschaft aus, den Ausschussmitgliedern, allen, die sich während des Jahres eingebracht hatten, allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern, des Vereins.
Chorleiterin Karina Klaumünzner dankte dem Chor für den Zusammenhalt, den guten Besuch der Übungsstunden und für die gelungenen Chorauftritte. Der Kassenprüfbericht wurde von Elisabeth Greser vorgetragen. Sie lobte die einwandfreie Arbeit der Kassenwartin Dorothea Weigelt. Als Vertreterin der Aktiven sprach sie der Vorstandschaft und der Chorleiterin Dank für die geleistete Arbeit und das Vertrauen der Aktiven aus.
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden der 1. Vorsitzende Stefan Reuther, die 2. Vorsitzende Gabriele Walther, sowie der Schriftführer Josef Förtsch im Amt bestätigt. Änderungen ergaben sich auf dem Posten der Kassenwartin, da Dorothea Weigelt ihr Amt niederlegte. Ihre Aufgaben übernimmt Dirk Wirsing.
Bürgermeister Stefan Heinlein dankte dem Chor für die Bereitschaft, auch kurzfristig immer wieder Engagement zu zeigen und Gesangsauftritte zu übernehmen. Er habe mit Freude erleben können, welches Gemeinschaftsgefühl im Chor herrsche und wie harmonisch der Umgang miteinander sei. Er wünschte dem Gesangverein, dass neue Mitglieder den Weg zum Chor finden mögen.