Der Feuerwehrantrag für Ausrüstungsgegenstände und Ersatzbeschaffungen wurde in der jüngsten Lonnerstadter Gemeinderatssitzung diskutiert. Insgesamt summierte sich die benötigte Ausrüstung auf 32 767 Euro. Die größten Posten in der Aufstellung sind drei Wärmebildkameras, ein Stromerzeugungsgerät und zwei Abgasabsauganlagen. Ein hydraulischer Rettungssatz mit Kosten von 4000 Euro sei bereits angeschafft worden, informierte Bürgermeisterin Regina Bruckmann (FW). Sie berichtete aus dem Gespräch mit dem Kommandanten, wonach es möglich sei, einige Gegenstände auch noch "in das nächste Jahr zu schieben".

Markus Lenk erinnerte daran, dass es sich bei den Aktiven um Ehrenamtliche handle, weshalb sie auch richtig ausgerüstet werden müssten. "Sie dürfen im Winter nicht frieren und müssen an der Kreuzung gesehen werden." See