Im Mittelpunkt der Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft Wildenberg standen die Berichte der Funktionsträger und die Neuwahlen des Vorstandes. Jagdvorsteher bleibt Heinz Müller. Dieser konnte im Vereinszimmer des Feuerwehrhauses nach dem Verlesen der Niederschriften des Protokolls vom Vorjahr und der Ausschusssitzungen durch den Schriftführer Kurt Hauck den Vorstandsbericht abgeben. Ein Dauerthema sind die Schwarzwildschäden, die jedoch durch Schutzmaßnahmen eingeschränkt werden konnten. Müllers Dank galt den toleranten Grundstücksbewirtschaftern und den Helfern. "Nur gemeinsam kann man zu Erfolgen kommen", so der Jagdvorsteher. Das Jagdpachtgeld wird durch einstimmigen Beschluss zum Straßen- und Wegebau verwendet. Ebenfalls wurde mit großer Mehrheit eine neue Satzung beschlossen.
Kassier Herbert Mäder gab den Finanzbericht. Die Kassenprüfer Patrick Tauber und Oliver Glaser bescheinigten eine einwandfreie Arbeit. Jagdpächter Tobias Krauß (Kulmbach) dankte auch im Namen seiner Jagdbegeher für die gute und harmonische Zusammenarbeit. Kritisiert wurde von Krauß der starke Publikumsverkehr zu den Standorten der neu entstehenden Windrädern.
Bürgermeister Egon Herrmann freute sich über die einvernehmliche Zusammenarbeit. Bei den Neuwahlen stellten sich die jahrzehntelangen Funktionsträger Kurt Hauck als Schriftführer und Herbert Mäder als Kassierer nicht mehr zur Wiederwahl. Die Wahl ergab: Jagdvorsteher Heinz Müller, Stellvertreter Wolfgang Hauck, 1. Beisitzer und Kassier Oliver Glaser, 2. Beisitzer und Schriftführer Stefan Hauck. Kassenprüfer Horst Bauer und Robert Grampp. ww