Als eine segensreiche Zeit bezeichnete Höchstadts Stadtpfarrer Kilian Kemmer die Fasten- und Osterzeit nicht nur „wegen der vielfachen und erhebenden spirituellen Erfahrungen einer vielfältigen Angebotsfülle“. 27.000 Euro konnte die Pfarrei für die verschiedensten kirchlichen Hilfswerke und für das Armenienprojekt der Pfarrei weiterleiten.

Dabei spendeten die Erstkommunionkinder und deren Familien für das Diasporahilfswerk genauso wie die Gottesdienstbesucher die Hilfe für lateinamerikanische Nachhaltigkeitsprojekte des Hilfswerkes Misereor unterstützten. Der Osterkerzenverkauf des Pfarrgemeinderates auf dem Marktplatz und das Fastenessen des Missionskreises aus der Küche von Christina und Gerhard Wirkner unterstützten diese Projekte durch ihre Aktionen großzügig.

Konzert und Haussammlungen

Auch die Armenienhilfe fand mit 6800 Euro großen Zuspruch. Über 30 Hauslistensammler brachten 10.000 Euro alleine für die Caritas Arbeit zusammen. Gabriel Konjaev veranstaltete mit Reinhard Döring und Rektor Michael Ulbrich ein Benefizkonzert zu Gunsten der Höchstadter Ukraine-Hilfe, das 2500 Euro einbrachte. Hierfür dankte Olga Romaker vom Helferkreis und sicherte eine gewissenhafte Verwendung der Spenden zu.

Zuletzt hatte die St. Georgspfarrei im Januar über 33.000 Euro an Spenden für unterschiedliche Hilfswerke und damit zur Linderung vielfacher Nöte weitergeleitet. red