Kirche wird digital

1 Min
In luftige Höhen des Kirchenschiffs der Stadtpfarrkirche versetzt die erste Aufnahme der Sendung „halb acht – kurz nachgedacht“ Stadtpfarrer Kilian Kemmer.
In luftige Höhen des Kirchenschiffs der Stadtpfarrkirche versetzt die erste Aufnahme der Sendung „halb acht – kurz nachgedacht“ Stadtpfarrer Kilian Kemmer.
Marvin Heienbrock

Ein neues audiovisuelles Studio, das der St. Georgspfarrei großzügig gestiftet wurde und das sich auf dem aktuellen technischen Standard befindet, macht es möglich, dass die Kirche digital wird. Die Pfarrei St. Georg will zur Glaubensinformation, zur Stellungnahme des kirchlichen Lebens, aber auch zur Diskussion über gesellschaftliche, politische und kulturelle Themen die digitale Welt nutzen.

Erinnerung an Corona

Bereits im Corona-Jahr 2020 nutzte die Pfarrei diese Möglichkeit, als über zwei Monate auch die öffentlichen Gottesdienste verboten waren. Mit 50 Sendungen via Livestream konnte Verbindung gehalten und Verbundenheit spürbar gemacht werden, sagte Stadtpfarrer Kilian Kemmer bei der Eröffnung des Studios.

Ein Netzwerk der Kirche vor Ort bedürfe der digitalen Möglichkeiten, um Menschen niederschwellig zu erreichen, so Kemmer weiter. In einem ersten Clip lädt der Pfarrer ein, Interesse zu bekunden.

Kurz nachgedacht

Alle 14 Tage wird um 19.30 Uhr die Sendung „halb acht – kurz nachgedacht“ über die Homepage gesendet und abrufbar bleiben, bevor auch über Youtube die einzelnen Folgen anzuschauen sind.

Am morgigen Freitag wird die erste Sendung „halb acht – kurz nachgedacht“ zu sehen sein. Zum Lichtmesstag am 2. Februar werden die beiden Schulschwestern Alix und Ester über ihren Weg ins Kloster berichten. Nr