Kinderzeichnungen aus den 1920er Jahren

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Krippe, Zeichnung des 13-jährigen Karl Schmid, 1928.
Krippe, Zeichnung des 13-jährigen Karl Schmid, 1928.
Stadtmuseum Erlangen

Aus dem Klassenzimmer zum Weltkulturerbe: Diesen ungewöhnlichen Weg der Kinderzeichnungen aus der Sammlung Daiber zeichnet die Führung am Sonntag, 11. Januar, um 14 Uhr im Stadtmuseum Erlangen nach.

Unesco-Weltdokumentenerbe

Vorgestellt wird einer der bedeutendsten Bestände der Schulgeschichtlichen Sammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg , der im Frühjahr 2025 zusammen mit 16 weiteren internationalen Sammlungen von Kinderzeichnungen von der Unesco zum Weltdokumentenerbe ernannt wurde.

Die Bilder aus dieser Sammlung, die derzeit im Stadtmuseum in der Sonderausstellung „Kinderzeichnungen vor 100 Jahren“ zu sehen sind, entstanden in den 1920er Jahren im Unterricht an der Volksschule Stein und geben Einblicke in die Lebenswelten und den Alltag der Kinder, die sie gezeichnet haben.

Für die Führung wird eine Teilnahmegebühr von 3,50 Euro zuzüglich Eintritt erhoben.

Weitere Informationen sind online unter stadtmuseum-erlangen.de erhältlich. red