Zur lieb gewordenen Tradition wurde die alljährliche „KDFB-Sternenaktion“ an Heiligabend . Dabei geht es dem Frauenbund darum, diejenigen mit einem Stern zu beschenken, die am 24. Dezember arbeiten müssen. Der Weihnachtsstern ist ein christliches Symbol, das den Stern von Betlehem darstellen soll. Dieser Stern führte die Weisen aus dem Morgenland zu dem Haus in Betlehem, in dem Jesus geboren worden war.

Martina Keller, Ille Prockl-Pfeiffer und Christina Daßler aus dem Teamvorstand des Frauenbundes packten sich die Taschen voll und beschenkte die Geschäftsleute in der Innenstadt, die Polizei , die Wachmänner von Schaeffler, Rewe und Seniorenheim. So heißt es in einer Pressemitteilung des Frauenbundes . Wörtlich wird berichtet: „Frauen, aber auch junge Männer waren zu Tränen gerührt über diese Aufmerksamkeit. Freuten sich, dass ihre Arbeit nicht unbemerkt bleibt.“

Dieses Jahr verschenkte der Frauenbund selbst genähte und gebastelte Sterne auch an ihre älteren Mitglieder. Über 100 Exemplare wurden von Christa Glasauer aus weihnachtlichen Stoffen liebevoll erstellt. Alle Frauenbundlerinnen ab 80 Jahren bekamen viele Vitamine und ihren Stern zu Weihnachten. Unterstützung beim Ausfahren der Seniorengeschenke fand der Frauenbund wieder im Ex-Taxler Nobert Erhardt, berichten die engagierten Frauen abschließend. red