In fast jeder Kirche befindet er sich jetzt, der „Maialtar“, eine besonders mit Blumen und Kerzen geschmückte Marienstatue, die optisch den Mittelpunkt der Maiandachten bildet. Vielleicht kennen manche noch aus der Kindheit und Jugend den Brauch, im Mai auch einen Marienaltar im Haus zu schmücken. Im Schaufenster der Herzogenauracher Ortsgruppe des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB), Hauptstraße 10, hat Christina Daßler eine Marienstatue geschmückt, die sie von ihrer Urgroßmutter hat.

Der KDFB ermuntert in einer Pressemitteilung die Herzogenaurach dazu, den Brauch wieder aufzugreifen oder ihn neu auszuprobieren. Wer mitmachen möchte, soll einfach Blumen und eine Kerze zu einer Marienfigur oder einem Marienbild stellen und davon auch gerne ein Bild per E-Mail an vorstand@frauenbund-herzogenaurach.de schicken oder es bei einem Vorstandsmitglied des KDFB abgeben, etwa an den Markttagen Mittwoch und Samstag bei Christa Glasauer an ihrem Gemüse- und Obstverkaufsstand. red