Mit der Arbeit von zu Hause aus beschäftigt sich eine Anfrage der Herzogenauracher CSU /JU-Fraktion an Bürgermeister German Hacker ( SPD ). Die Möglichkeit zu mehr Homeoffice müsse gerade auch von den öffentlichen Arbeitgebern mit Vorbildfunktion angeboten werden, schreiben Walter Drebinger ( CSU ) und Konrad Körner (JU). Deswegen würden sie gerne den aktuellen Stand bei der Stadt erfahren und auch wissen, ob die Veränderungen der Arbeitswelt aus Sicht der Verwaltung Einfluss auf die künftige Gestaltung von Arbeitsplätzen haben werden. Sie stellen folgende Fragen:

1. Wie viele städtische Mitarbeiter erhalten gerade die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten?

2. Welche Kapazitäten zu mehr Homeoffice können noch ausgeschöpft werden?

3. Gibt es Anträge für mobiles Arbeiten, die von der Stadtverwaltung abgelehnt wurden?

4. Scheitert mobiles Arbeiten an Engpässen bei technischer Infrastruktur wie VPN-Kapazitäten und mobilen Endgeräten?

5. Welche Schlussfolgerungen zieht die Verwaltung für die Zukunft von Büroarbeitsplätzen hieraus? Flexiblere Büro- und Raumgestaltungen im neuen Rathaus? Ausschließliche Anschaffung von Laptops statt Fest-PCs? Vermehrte Nutzung von SaaS-Diensten und Cloud-Anwendungen? red