Golfturnier bringt 1360 Euro für Krebshilfe

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Mit jedem Schlag ein Zeichen der Solidarität für krebskranke Menschen: Beim Benefiz-Golfturnier des Golfclubs Haßberge haben 44 Golferinnen und Golfer gezeigt, wie Sport und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Im Rahmen der 45. bundesweiten Golf-Wettspiele zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung erspielten sie laut einer Pressemitteilung 1360 Euro für den guten Zweck.

Die Spendensumme trägt mit dazu bei, die Versorgung von krebskranken Menschen in Deutschland weiter zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe setzt die Mittel ein, um die Krebsbekämpfung auf vielen Ebenen voranzubringen.

Sie fördert bundesweit den Aufbau moderner Versorgungsstrukturen wie Krebszentren , treibt die Forschung voran und informiert Menschen umfassend über Krebs und Möglichkeiten der Prävention.

Das Benefizturnier in Ebelsbach-Steinbach trägt entscheidend dazu bei, dass diese Arbeit weitergehen kann, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Denn die gemeinnützige Organisation finanziert ihre Projekte ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen.

Auch sportlich überzeugt

Neben dem Engagement für die Deutsche Krebshilfe überzeugten die Teilnehmenden auch sportlich: Die Bruttosiegerin Renate von Dercks und der Bruttosieger Franz Nagler sowie die drei Nettosieger Günter Müller , Claudia Stastny und Julia Köber sicherten sich einen Platz in einem der drei Regionalfinals der bundesweiten Turnierserie. Dort spielen sie um den Einzug ins Bundesfinale der Benefiz-Turnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe im Golfclub Bad Neuenahr.

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es nach eigenen Angaben, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen.

Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren“ fördert die Stiftung Deutsche Krebshilfe Projekte und Initiativen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich außerdem auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. red