von unserem Mitarbeiter Franz Galster

Pinzberg — Die Ausbauplanung für das Dobenreuther Baugebiet "Kellersgraben Ost" wurde nach eingehenden Diskussionen im Pinzberger Gemeinderat verabschiedet worden. Architekt Frank Schönfelder vom Planungsbüro Strunz in Bamberg präsentierte die aktuelle Version.
Einige Anlieger, die bei der Sitzung anwesend waren, äußerten die Befürchtung, dass Oberflächenwassers auf Grund der Planung auf ihre Grundstücke fließen würde. Schönfelder machte klar, dass man die Problematik nach Möglichkeit baulich und planerisch berücksichtigen werde. Glatt durchlief danach auch der Bebauungsplan "Krossensee" das Gremium. Nach dem Satzungsbeschluss kann die Ausbauplanung jetzt veranlasst werden.
In der Grundschule gilt es derweil inzwischen, im Musikraum, der Bücherei und zum Teil im Hort Fenster zu erneuern. Unter drei Anbietern erhielt eine Firma aus Egloffstein den Zuschlag.

Zehn Prozent der Kosten

Positiv beschieden wurde der Antrag der beiden Sportvereine in Pinzberg und Gosberg auf Unterstützung bei den Mäharbeiten der Sportanlagen. Künftig mäht nun Personal des Bauhofes vor den Heimspielen den Rasen des jeweiligen A-Platzes. Die Gemeinde erhält hierfür 300 Euro aus Pinzberg und 200 Euro aus Gosberg.
Die Sanierung der Heizanlage im Gemeinschaftshaus von Dobenreuth kostet 40 902 Euro. Gemäß den Regularien unterstützt die Gemeinde Pinzberg die Maßnahme mit zehn Prozent der Ausgaben.