Auf der größten Baustelle der Stadt ist es zurzeit sehr still. Die Arbeiten ruhen jetzt nach den Feiertagen, also zwischen den Jahren, und das ist angesichts der eisigen Temperaturen womöglich auch ganz gut so. Im neuen Jahr wird es aber bald weitergehen, dann rattern erneut die Bohrer und richten die Baugrube fertig ein.

Bis zum Jahr 2022 soll das neue Rathaus bezogen werden können. So ist es geplant. Der Neubau ist ein Projekt, das sich also über mehrere Jahre hinweg erstreckt. Und seit Anfang an eine Menge Gelegenheit zur Berichterstattung bietet.

Wir haben im Foto-Archiv gekramt und berichten in diesen Tagen in Bildern über das Großprojekt. Nach den ersten beiden Folgen über den Abbruch des Rathauses sowie den Auszug und Umzug der Stadtverwaltung werfen wir heute einen Blick auf Begleitarbeiten.

Denn das Areal rund ums Schloss wurde nach dem Abbruch von Archäologen genau untersucht. Immerhin wusste man ja, dass dort einst eine Burg gestanden hatte. bp