"Um den innerstädtischen Handel zu stärken und dessen Vorzüge mit denen der Online-Welt intelligent zu kombinieren", hat Citymanagerin Elena Büttner laut einer Pressemitteilung eine Maßnahme des staatlich geförderten Modellprojekts "Digitale Einkaufsstadt" umgesetzt: Die Kategorie "Einkaufen - ein Forchheimer Online-Schaufenster" - ist auf der städtischen Touristik-Website www.forchheim-erleben.de/einkaufen aktiv.

In der neuen Kategorie "Einkaufen" gibt es ein Online-Schaufenster der Innenstadtgeschäfte mit Namen, Standort und Kurztext zum Unternehmen. Auf einer Karte kann man sich seinen Anbieter aussuchen, nach persönlichen Einkaufsbedarf aus dem Sortiment herausfiltern und sich eine Merkliste anlegen.

Auf der Detailseite präsentiert sich der Shop mit einem Text und Fotos und Informationen auf einen Blick, wie zum Beispiel Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Social-Media-Kanäle, Öffnungszeiten und Serviceangebote.

Bei der neuen Kategorie "Einkaufen" auf der städtischen Touristik-Homepage handelt es sich laut Büttner nicht um ein klassisches Branchenverzeichnis, sondern um eine "Plattform, durch die das Angebot der Innenstadt und darüber hinaus für Kunden erlebbar wird".

"2016 wurde die Internetseite ins Leben gerufen, um alle Highlights der Stadt, Gastronomie sowie Unterkünfte ansprechend und professionell zu präsentieren", so die Citymanagerin. "Forchheim Erleben" habe sich "zum digitalen Aushängeschild unserer Stadt entwickelt". "Wir bieten der Geschäftswelt damit eine sehr gute Möglichkeit zur gemeinsam Vermarktung, erklärt Nico Cieslar, Leiter der Tourist-Information.

Das Modellprojekt "Digitale Einkaufsstadt" wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft Energie und Technologie unter Beteiligung des Handelsverbands Bayern e.V. ins Leben gerufen. Zu den Anforderungen der Digitalisierung zählen z. B. die Einrichtung eines gemeinsamen Online-Schaufensters der Innenstadt. re