Das Projekt „Bayerisches Spezialistennetzwerk Rinderhaltung (Schwerpunkt Milch)“, das vom Landesverband praktizierende Tierärzte Bayern und der Bayerischen Landestierärztekammer zur Sicherstellung der tierärztlichen Versorgung von Milchviehbetrieben mit initiiert wurde und vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert wird, wurde auf einem Milchviehbetrieb im Landkreis Bayreuth von Siegfried Moder, dem Vorsitzenden des Landesverbands praktizierende Tierärzte Bayern, vorgestellt. Der Fokus dieses Projektes zielt darauf ab, Krankheitsursachen bei Milchvieh frühzeitig zu erkennen, um für die Zukunft gegensteuern zu können. Die ersten Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit Tierarzt Andre Zapf, der auch am ersten Masterstudiengang für Tiergesundheit teilgenommen hat, wie auch die Rückmeldungen der Landwirte wurden von den Teilnehmern Rüdiger Detsch, Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Prof. Vlatko Ilijeski, Fachtierarzt für Ethik und Recht der Tierschutzwissenschaften, Slaven Grbic , Präsident der UEVH (Union of European Veterinary Hygienists), Alen Salkic, Ivan Zemljak, Präsident Tierärztekammer Kroatien, sowie Prof. Reinhard Straubinger, Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät der Ludwig Maximilians-Universität, interessiert aufgenommen. Vizepräsidentin Iris Fuchs nahm auch in ihrer Funktion als Leiterin der Veterinärbehörde des Landratsamtes Bayreuth teil. red