Die fünftägige Konzert- und Erlebnisreise der Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes ( FSB ) im Kloster Weißenohe nach Hamburg war einmalig und gelungen.

Chordirektor Udo Reinhart hatte in fünf Proben mit Sängerinnen und Sängern aus Chören des Fränkischen Sängerbundes eine leistungs- und ausdrucksstarke Gemeinschaft geformt, die als Akademiechor Kloster Weißenoße mit zwei geistlichen und einem weltlichen Konzert die Herzen der Besucher erfreuten.

Auch im Freien wurde gesungen

So fand der Auftritt im Hamburger Michel, dem Wahrzeichen der Stadt, nach einer Mittagsandacht große Beachtung. Ein Gottesdienst in der Michaeliskirche Neugraben, einem Vorort der Hansemetropole, wurde chorisch feierlich umrahmt.

Schließlich begeisterte der Akademiechor Kloster Weißenohe bei einem Open-Air-Konzert gemeinsam mit dem Polizeichor Hamburg im Planten und Blomen, einem grünen Freizeitpark inmitten der Stadt, die zahlreichen Zuhörer.

Auf dem Programm der Reise standen auch eine Führung durch die Alt- und Speicherstadt, die Erkundung der Elbphilharmonie und eine anschließende Hafenrundfahrt, die alle Teilnehmer begeisterten. Eine Fahrt über das Alte Land nach Harburg zum Freizeitmuseum Kiekeberg vermittelte sehenswerte Einblicke in die Vergangenheit dieses Landstrichs.

Bei einem abendlichen Zusammentreffen in der Traditionsbrauerei Blockbräu mit dem Polizeichor Hamburg dankten der 1. Vorsitzende Eduard Nöth und der Bundesschatzmeister des FSB , Herbert Meier, mit einem Buchgeschenk dem 1. Vorsitzenden des Hamburger Chores, Gerhard Dammann, für die Organisation der Chorauftritte und die Herzlichkeit der Aufnahme.

Große Anerkennung und herzlicher Dank galt aber auch den Chorleitern sowie den Sängerinnen und Sängern aus beiden Chören, die unter der Leitung von Udo Reinhart und Kazuo Kanemaki die Konzerte hervorragend gestalteten.

Eduard Nöth