Einmal an der größten Jugend- und Amateurfußballveranstaltung Bayerns teilnehmen und das "Wir-Gefühl" erleben. Diesen Traum haben sich die Mädchen und Jungs der E-Jugend der SG Kickers erfüllt und an ...
Einmal an der größten Jugend- und Amateurfußballveranstaltung Bayerns teilnehmen und das "Wir-Gefühl" erleben. Diesen Traum haben sich die Mädchen und Jungs der E-Jugend der SG Kickers erfüllt und an der Fußballiade in Landshut teilgenommen. SG Kickers - unter dem Dach dieser Spielgemeinschaft haben sich der TSV Harsdorf, TSV Neudrossenfeld und TSV Trebgast für die gemeinsame Jugendarbeit im Bereich Fußball zusammengefunden.
Die beiden E-Jugendtrainer Sven Partenfelder und Manfred Naser hatten schon länger die Idee, mit ihren Spielern im Alter zwischen 9 und 11 Jahren einmal etwas Besonderes zu unternehmen. Da kam es wie gerufen, dass in diesem Jahr wieder die Fußballiade stattfinden sollte. Bei dieser Großveranstaltung des Bayerischen Fußballverbandes dreht sich alles ums Thema Jugend- und Amateurfußball. Jugendmannschaften aus ganz Bayern - allein in der Altersklasse U11 nahmen 60 Mannschaften teil - messen dabei ihre Kräfte. Außerdem findet ein umfangreiches Rahmenprogramm statt. Neben den Stammvereinen wurde das Projekt finanziell auch von kommunaler Seite unterstützt. Die Bürgermeister Werner Diersch und Günther Hübner gaben für die Gemeinden Trebgast und Harsdorf etwas dazu; auch ihr Neudrossenfelder Amtskollege Harald Hübner und Landrat Klaus Peter Söllner zeigten sich spendabel.
14 Spieler - darunter zwei Mädchen - sowie ihre drei Coaches Sven Partenfelder, Manfred Naser und Günter Heisinger vertraten den Landkreis in Niederbayern. Auftakt der Veranstaltung war ein Festumzug durch die historische Altstadt von Landshut. In den beiden Folgetagen standen zunächst jeweils die Ausscheidungsspiele auf verschiedenen Sportplätzen auf dem Programm. Ab dem späten Nachmittag besuchten Spieler und Trainer dann gemeinsam die "Festwiese" im Landshuter Stadtpark. Besonderer Beliebtheit bei den Mädels und Jungs erfreute sich "Bubble Soccer". Hierbei stecken Kopf und Oberkörper des Spielers in einer großen aufblasbaren Plastikkugel, und während des Spiels darf gerempelt und geschubst werden. Zum Abschluss wurde am Sonntag noch das Uefa-Regions'-Cup-Spiel Deutschland - Türkei besucht. Auch wenn es spielerisch nicht zu einem der vorderen Plätze reichte, verbrachten Kinder und Trainer unvergessliche Tage an der Isar. red