In Bezug auf die hausärztliche Versorgung vor Ort sieht die CSU Rödental weiter akuten Handlungsbedarf. Anlass für eine entsprechende Pressemitteilung ist, dass Ende September die endgültige Schließung der Hausarztpraxis Dr. Joachim Druschke droht. "Dies wird die Situation für die hilfesuchenden Patienten weiter verschärfen", warnt Wolfgang Hacker, der stellvertretende Ortsvorsitzende in der Mitteilung. Die CSU Rödental fordert daher den Stadtrat dazu auf, den im April eingebrachten Denkanstoß, wonach die Stadt bei Praxisneuansiedlungen eine Starthilfe von mindestens 5000 Euro gewähren könnte, weiter zu verfolgen. Damals habe sich das Gremium unter Hinweis auf das von der Stadt und dem Landkreis Coburg betriebene Förderprogramm "Gesundheitsregion plus" mehrheitlich skeptisch gezeigt. Der Vorschlag sei von der Stadtspitze in dem Gremium nicht wieder aufgegriffen worden. Die CSU Rödental bedauere dies außerordentlich. red