"Ja, etwas Besonderes, etwas Außergewöhnliches sollte es schon sein", sagt Kreisbrandrat Manfred Lorenz auf die Frage, was mit dem Geld geschehen soll, das die HUK-Coburg dem Kreisfeuerwehrverband Coburg gespendet hatte. Wie der Verband mitteilte, ist immerhin ein stattlicher Betrag von insgesamt 28 740 Euro zusammengekommen, den der Kreisbrandrat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Coburg entgegennehmen durfte.

"Wir waren uns sehr schnell darüber einig, dass alle Feuerwehrleute im Landkreis etwas von der Spende haben sollten", sagt der Kreisbrandrat. Was liegt in der jetzigen Zeit näher als den Einsatzkräften den bestmöglichen Schutz zu bieten nicht nur während eines Einsatzes oder einer Übung, sondern auch im täglichen Umfeld bei Beruf und Freizeit?

Der neue Mund-Nasen-Schutz, der sowohl auf der rechten als auch der linken Seite farbig bedruckt ist, wird neben dem eigentlichen Zweck, dem Schutz, auch zum "Hingucker". Jede Feuerwehrfrau, jeder Feuerwehrmann sowie die Jugendlichen in der Feuerwehr werben somit für die Feuerwehr. Die Feuerwehrkids machen das mit ihrem "Löschi"-Mund-Nasen-Schutz ohnehin schon. "Wir haben durch diese Masken ein Alleinstellungsmerkmal. Das macht uns stolz und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl", hebt Lorenz besonders heraus.

"Wir möchten uns bei der HUK-Coburg und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Wertschätzung der Ehrenamtlichen in den Freiwilligen Feuerwehren recht herzlich bedanken. Eine Spende in dieser Größenordnung hatten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausgerechnet", sagt der Kreisbrandrat. red