„Es reicht jetzt, wir müssen leben“, mit diesen Worten rechtfertigte der amtierende Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer , seine alternative Corona-Strategie. Mit seinem umstrittenen „Tübinger Modell“ sorgte er für Kontroversen. Wie soll die Politik dem besonders stark vom Lockdown betroffenen Einzelhandel in den Innenstädten eine Perspektive bieten? Diesem Problem sind die Städte in ganz Deutschland ausgesetzt, auch die Bamberger Unternehmen leiden. Daraus entstand eine Initiative der Stadt, welche sich um eine Bewerbung als Modellregion nach dem Tübinger Vorbild bemühte, vergebens?

Boris Palmer ist via Zoom live zu Gast beim Wirtschaftsclub Bamberg und klärt über seine Sicht der Dinge auf. Er beantwortet Fragen zu Entwicklungen in der aktuellen Corona-Politik und der anstehenden Bundestagswahl. Dem Live-Interview unter der Moderation von Mischa Salzmann kann man am 11. Mai um 18 Uhr kostenfrei mit Zoom (ID: 912 0381 7764) oder über den Einladungslink auf www.wirtschaftsclub-bamberg.de als Zuschauer beitreten. red