Der Landkreis Forchheim hat seine Vorsorge zur Sicherstellung der Stromversorgung ausgebaut und eine mobile 100-kVA-Netzersatzanlage beschafft. Dies teilte das Technische Hilfswerk (THW) mit.
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, wurden Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach durch den Hersteller, die Firma Polyma, in die Bedienung der Anlage eingewiesen. Im Anschluss wurde die Netzersatzanlage im Rahmen eines erfolgreichen Testlaufs in Betrieb genommen.
Test in Ebermannstadt
Für die Durchführung des Praxistests stellten die Stadtwerke Ebermannstadt ihr Betriebsgelände sowie die technische Infrastruktur mit Einspeise- und Übergabepunkt zur Verfügung. Neben der neuen 100-kVA-Anlage kam auch die bereits im Dienst befindliche 400-kVA-Netzersatzanlage zum Einsatz, die beim THW-Ortsverband Forchheim stationiert ist.
Beide Netzersatzanlagen stehen künftig im Bedarfsfall zur Unterstützung der kritischen Infrastruktur und zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung im Landkreis Forchheim bereit. Der laut THW erfolgreiche Testlauf bestätigte das reibungslose Zusammenspiel der Technik und die Einsatzbereitschaft der beteiligten Kräfte. red