Kaffee, Eis, Salat oder gleich das Mittagsmenü: Kaum jemand möchte mehr auf "Take-away" und "to go" verzichten. Außerdem sind in der aktuellen Situation viele Gaststätten auf das "Mitnehm-Geschäft" angewiesen, da der normale Restaurantbetrieb nicht stattfinden kann. Aber geht das nicht auch nachhaltiger mit weniger oder sogar ohne Plastik? Dieser Frage geht C.A.R.M.E.N. e.V. im Webseminar "Lebensmittel ,to go' nachhaltig verpackt" am 17. Februar um 14 Uhr nach.

Der kostenlose Online-Vortrag richtet sich insbesondere an Gastronomiebetriebe, Caterer, Imbisse, Kinos , Bäckereien und Co. - also alle, bei denen Einwegverpackungen noch nicht wegzudenken sind sowie alle inhaltlich und fachlich Interessierten.

Jeder kennt die Bilder von Plastik im Meer , vermüllten Stränden und das Gefühl, beim Einkauf dem Plastik nur schwer entkommen zu können. Rund 400 Millionen Tonnen Kunststoffe werden pro Jahr weltweit produziert. Den größten Anteil daran haben Einwegprodukte und Verpackungen . Spätestens ab Juli 2021 müssen sich Gastronomiebetriebe, Caterer und Co. ohnehin darauf einstellen mit weniger Einwegplastik auszukommen, denn dann tritt eine EU-Richtlinie in Kraft, wonach verschiedene Produkte aus Plastik verboten werden sollen. Im Vorteil ist, wer die Alternativen frühzeitig kennt und auf die Veränderungen eingestellt ist.

Zugangsvoraussetzung für die Teilnahme am Webseminar ist ein PC oder Laptop sowie eine gute und stabile Internetverbindung . Weitere Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Interessierte auf www.carmen-ev.de. red