Der Freundeskreis der Museen um den Bamberger Dom hat ein klares Ziel: Gerade in der Zeit nach Corona und in der aktuellen Energiekrise will er noch mehr Menschen dazu motivieren, die kulturellen Einrichtungen auf dem Domberg zu besuchen. Dies bekräftigten die Mitglieder des Vereins bei der vor Kurzem stattgefundenen Jahreshauptversammlung. Dazu wollen sie vermehrt bei kulturellen Veranstaltungen auf dem Domberg präsent sein und für neue Mitglieder werben.

Die Mitglieder sprachen bei der Versammlung auch dem bisherigen Vorstand das Vertrauen aus. So wurden als Vorsitzender Altbürgermeister Christian Lange , als stellvertretende Vorsitzende Stadtrat Martin Pöhner und die Leiterin der Hauptabteilung Kunst und Kultur des Erzbistums, Birgit Kastner, gewählt. Als Schatzmeister fungierten Sparkassenvorstand Thomas Schmidt und Johannes Martini sowie als weitere Vorstandsmitglieder Stadtrat You Xie, Landtagsabgeordnete Ursula Sowa , Joachim Hoppe und Barbara Leicht. Neu in den Vorstand beriefen die Mitglieder als Schriftführerin Silke Heimerl von den Museen der Stadt Bamberg und Stadträtin Vera Mamerow.

Drei Ziele gesetzt

Nach den Worten des Vorsitzenden Christian Lange setzt sich der neue Vorstand in erster Linie drei Ziele: Zum einen soll 2023 die Satzung den neuen Erfordernissen angepasst werden. Zum anderen will der Verein bei Veranstaltungen auf dem Domberg stärker präsent sein und für die Einrichtungen am Domberg werben. Zum Dritten will der Verein verstärkt neue Mitglieder gewinnen. „Die kulturellen Einrichtungen um den Bamberger Dom sind es wert, dass sich möglichst viele Menschen aus nah und fern durch eine Mitgliedschaft im Verein für sie engagieren“, erklärte die vom Verein eingestellte Domberg-Koordinatorin Christiane Wendenburg. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Dombergmuseen unter domberg-bamberg.de. red