Sieben erwachsene Taufbewerberinnen und Taufbewerber aus dem Bistum Würzburg erhalten am ersten Fastensonntag, 22. Februar, um 15.30 Uhr von Bischof Dr. Franz Jung im Würzburger Neumünster die Zulassung zu Taufe, Firmung und Eucharistie. Wie das Bistum der Presse mitteilt, stammen die diesjährigen Bewerberinnen und Bewerber, die auch Katechumenen genannt werden, aus den Pastoralen Räumen Aschaffenburg, Aschaffenburg Ost, Bad Kissingen, Lohr am Main, Marktheidenfeld und Würzburg links des Mains.
Seit 29 Jahren findet in der Diözese Würzburg am ersten Fastensonntag die Feier der Zulassung statt. Auf dem Weg zum Christwerden ist diese Feier eine wichtige Stufe, bei der die Gemeinde – vertreten durch ihren verantwortlichen Seelsorger – ihren Taufbewerber oder ihre Taufbewerberin dem Bischof vorstellt und diesem das sogenannte Empfehlungsschreiben überreicht. Dieses Schreiben drückt die Bitte der Gemeinde an den Bischof aus, den Taufbewerber in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen.
Mit der Zulassungsurkunde wird der Ortspfarrer durch den Bischof beauftragt, den Bewerber oder die Bewerberin in der Heimatgemeinde durch die Feier der Eingliederung in die katholische Kirche aufzunehmen. Die Feier mit den Sakramenten Taufe, Firmung und Eucharistie hat ihren Platz in der Osternacht oder an einem Sonntag in der Osterzeit. pow