Zwei Unfälle, die sich ähneln, passierten am Mittwoch auf der Maintalautobahn. Dabei prallte jeweils ein Auto auf nasser Fahrbahn in die Leitplanke. Bei der ersten Kollision entstand erheblicher Schaden, beim zweiten Unfall hält sich der Sachschaden in Grenzen. Im Bereich einer leichten Linkskurve war am Mittwochmorgen ein 43-jähriger Autofahrer, der in Richtung Schweinfurt unterwegs war, auf Höhe Eltmann mit seinem Audi ins Schleudern geraten. Der Wagen prallte in die Mittelschutzplanke und schlitterte rund 30 Meter bis zum Stillstand an der Leitplanke entlang. Seinen noch fahrbereiten Pkw konnte der 43-Jährige auf den Seitenstreifen steuern und dort abstellen. Der Schaden am Fahrzeug und der Leitplanke summiert sich auf rund 36 000 Euro. Der zweite Unfall ereignete sich am Mittwochabend auf Höhe Oberhaid. Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit war ein 21-jähriger Skoda-Fahrer, der in Richtung Bamberg unterwegs war, ins Schleudern geraten. Er kam mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten. Der Sachschaden beträgt rund 500 Euro. Verletzt wurde bei den beiden Verkehrsunfällen offensichtlich niemand.