Eine 61-jährige Münchenerin wurde gestern Vormittag Opfer eines Verkehrsunfalls, der sich auf der A 3 zwischen dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und Tennenlohe ereignete. Die Frau war am Autobahnkreuz ...
Eine 61-jährige Münchenerin wurde gestern Vormittag Opfer eines Verkehrsunfalls, der sich auf der A 3 zwischen dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen und Tennenlohe ereignete. Die Frau war am Autobahnkreuz von der A 73 auf die A 3 gewechselt. Da die Einfädelspur dort zur dritten Fahrspur wird, blieb sie dort und fuhr mit den zulässigen 80 km/h auf der neuen rechten Spur weiter in Richtung München. Allerdings beachtete sie den links neben ihr fahrenden Sattelzug nicht, der sich im selben Tempo bewegte. Da in diesem Streckenabschnitt ein Überholverbot für Lkw und Züge besteht, orientierte sich der 52-jährige Kraftfahrer nach rechts. Da sich die Münchnerin mit ihrem Kleinwagen in einem Bereich befand, der vom Rückspiegel nicht erfasst wird, im sogenannten toten Winkel, übersah sie der Fernfahrer und zog seinen 40-Tonner nach rechts. Die Kollision war unausweichlich und so kam es zu dem Verkehrsunfall, bei dem Sachschäden von rund 4000 Euro entstanden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.