Von einem "Verkehrsunfall mit Glück im Unglück" schreibt die Verkehrspolizeiinspektion Coburg in ihrem Bericht über einen schweren Aufprall eines Pkw gegen eine Leitplanke. Der Unfall ereignete sich a...
Von einem "Verkehrsunfall mit Glück im Unglück" schreibt die Verkehrspolizeiinspektion Coburg in ihrem Bericht über einen schweren Aufprall eines Pkw gegen eine Leitplanke. Der Unfall ereignete sich am Sonntag um circa 15.45 Uhr auf der Autobahn 73. Ein 21-jähriger Hyundai-Fahrer verlor etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Eisfeld Süd in Fahrtrichtung Suhl in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Vermutlich fuhr er mit nicht angepasster Geschwindigkeit, denn die Fahrbahn war nass. Das Auto kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Der Fahrzeugführer konnte sich selbst aus dem Fahrzeugwrack befreien. Er war leicht verletzt und wurde vom Rettungsdienst zur Überwachung ins Klinikum Coburg gebracht. An seinem Fahrzeug war ein Schaden in Höhe von circa 25 000 Euro entstanden. Die Mittelschutzplanke wurde durch den Aufprall stark in Mitleidenschaft gezogen. Hier entstand ein Schaden in Höhe von 5000 Euro.
Zwei auf der Gegenfahrbahn fahrende Fahrzeugführer konnten den umherfliegenden Fahrzeugteilen nicht mehr ausweichen und fuhren über Wrackteile, so dass an deren Pkw, einem Ford Focus und einem VW Golf, ebenfalls leichter Sachschaden entstand.
Zur Reinigung der Fahrbahn und zur Absicherung der Mittelschutzplanke wurde die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Suhl durch die zuständige Straßenmeisterei Coburg für ungefähr zwei Stunden gesperrt, teilt die Verkehrspolizeiinspektion Coburg mit. red