Dritter Bürgermeister Marcus Ott (CSU) gab in der jüngsten Stadtratssitzung bekannt, dass der städtische Bauhof die Außenanlagen der Kupferberger Kindertagesstätte hergerichtet hat. Bürgermeister Harald Michel (UKW) ergänzte, dass die Stadt nach dem tragischen Unglück in Ludwigschorgast sofort die Sicherheitsvorkehrungen an der örtlichen Kita überprüft habe. "Ja, wir haben noch Verbesserungen vorgenommen. In Kupferberg kommt kein Kind alleine rein und raus", betonte Marcus Ott.

Harald Michel gab die Ergebnisse der Jahresrechnungen für das Haushaltsjahr 2020 bekannt. Im Etat der Stadt entstand ihm zufolge ein Sollüberschuss von 561 554 Euro. Bei der Hospitalstiftung hingegen gab es einen Sollfehlbetrag von 7312 Euro.

Jacqueline Fischer hatte auf ihrem Grundstück im Bereich "Frühmesshof" ein Gartenhaus sowie ein Spielhaus mit Rutsche und Schaukel errichtet, das nicht den Festsetzungen des Bebauungsplans entsprach. Da die Grundstücksnachbarn nachträglich ihre Zustimmung dazu erteilt hatten, erhob auch der Stadtrat keine Einwände gegen das Projekt.

Irmgard Holhut (CSU) fragte nach der Einbeziehung Kupferbergs in das Radwegekonzept des Landkreises Kulmbach. "Dafür ist eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, das Ergebnis muss abgewartet werden", entgegnete ihr Zweiter Bürgermeister Werner Stapf (UKW). In Guttenberg habe es vor kurzem bereits einen Termin für die Machbarkeit von Radwegen zwischen Untersteinach und Marktleugast gegeben, auch hier liege das Ergebnis noch nicht vor. kpw