Anwesen ließen Blumen sprechen

1 Min
 
 
 
Die Ehrung der Preisträger: (von links) Walter und Manuela Drebinger, Judith Hupka (Fischer), Zweite Bürgermeisterin Renate Schroff (Jury) Peter Gauch (Jury), Andreas Nagel mit Ehefrau Peggy, Klaus-Peter Gäbelein (Jury), Jurymitglieder Heiko Dilger mit Tochter und Patrizio Giuliano Foto: Richard Sänger
Die Ehrung der Preisträger: (von links) Walter und Manuela Drebinger, Judith Hupka (Fischer), Zweite Bürgermeisterin Renate Schroff (Jury) Peter Gauch (Jury), Andreas Nagel mit Ehefrau Peggy, Klaus-Peter Gäbelein (Jury), Jurymitglieder Heiko Dilger mit Tochter und Patrizio Giuliano  Foto: Richard Sänger
 

Der Heimatverein prämierte vier Häuser in der Herzogenauracher Innenstadt für ihren Blumenschmuck. Aber die Jury war sich einig: Heuer hätten viel mehr Bürger einen Preis verdient.

Der Heimatverein prämierte die Preisträger beim diesjährigen Blumenschmuckwettbewerb in der historischen Innenstadt. In der Gärtnerei Gauch wurden die Gewinner von Zweiter Bürgermeisterin Renate Schroff, Gärtnermeister Peter Gauch, dem Vorsitzenden der Förder- und Werbegemeinschaft, Heiko Dilger, sowie dem Vorsitzenden des Heimatvereins, Klaus-Peter Gäbelein, mit Gutscheinen und Blumengeschenken bedacht.


"Ein gutes Blumenjahr"

Die Mitglieder der Jury freuten sich, dass in der guten Stube der Stadt in diesem Jahr wieder vermehrt Fassaden und Fenster mit herrlichen Blumen geschmückt worden sind. 1#googleAds#100x100 "Allerdings", so Fachmann Peter Gauch, "war dieses Jahr - im Gegensatz zum trockenen Sommer 2015 - dank der feuchten Wochen im Frühsommer ein gutes Blumenjahr".


Keine Rangfolge

"Wenn wir mehr Preise zur Verfügung gehabt hätten, dann hätten wir gut und gerne sechs bis acht Preisträger auswählen können", darüber waren sich die Juroren einig. "Außerdem haben wir es, wie in den letzten Jahren auch, vermieden, eine Rangfolge festzulegen. Eine solche Rangfolge überlassen wir den Herzogenaurachern" , sagte der Garten- und Blumenexperte Gauch. So erhielten letztlich vier Anwesen die Ehre, einen der schönsten Blumenschmucke der Innenstadt zu haben.
Bedacht wurde diesmal zum Beispiel das Wohn- und Geschäftshaus des Schmiedemeisters Walter Drebinger. Im Steinweg stach das außergewöhnlich gelungene Arrangement beim Modegeschäft Fischer hervor. Ein stilvoll restauriertes Wohnhaus in der Engelgasse traf das Wohlwollen der Jury ebenfalls, vor allem auch, weil es passend geschmückt wurde. Darüber freute sich das Ehepaar Nagel. Vierter im Bunde war schließlich ein Wirtshaus: die Osteria Fratelli von Patrizio Giuliano am Marktplatz.