Bei sehr vielen Menschen verursacht die gegenwärtige Situation Ängste, Verwirrung und Ungewissheit. Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus lässt die Bürger in dieser schwierigen Zeit nicht im Stich und bietet eine psychologische Beratung im Sinne einer Telefonsprechstunde an. Dort können alle Themen angesprochen werden, wie etwa der Umgang mit sozialer Isolation, Konfliktberatung in der Familie oder am Arbeitsplatz oder auch die Besprechung von Ängsten und Sorgen.

Nach Voranmeldung

Dazu nehmen sich die Berater Zeit für eine individuelle Betreuung. Dies lässt sich jedoch nur durchführen, wenn die Behandlungszeit geplant werden kann und der Behandlungsgrund mitgeteilt wurde. Daher wird um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung, täglich 9 bis 12 Uhr, unter der Tel.: 0971/805 52 01 gebeten. Die Telefonsprechstunde findet dann via Rückruf der Klinik, gemäß der Terminvereinbarung statt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beratung keinesfalls die Behandlung durch Ärzte oder Psychotherapeuten ersetzt.

Als deutschlandweiter Anbieter stationärer und ambulanter Gesundheitsleistungen hat Helios zudem bundesweit eine eigene Telefon-Hotline für Anfragen rund um das Corona-Virus etabliert. Über die Hotline erhalten Anrufer Auskünfte rund um die Corona-Infektion und werden an den richtigen Ansprechpartner innerhalb von Helios weitergeleitet.

Mit der Corona-Hotline folgt Helios den Empfehlungen nationaler Einrichtungen, wie dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Robert-Koch-Institut. Die telefonische 24-Stunden-Beratung ist erreichbar unter Tel.: 0800/ 812 34 56 für Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus. red