Mit vier Gegenstimmen entschied der Stadtrat jetzt, dem Wunsch der Telekom nachzukommen. Das letzte Telefonhäuschen darf abgebaut werden. Allerdings war Matthias Striebich der Meinung, nicht zu schnell zuzustimmen und das Häuschen nicht ohne Not aufzugeben. Ein Angebot für ein Basistelefon forderte er.
Werner Wolf (FW) hingegen meinte, man könne die Entwicklung nicht aufhalten. Für das Häuschen gebe es keine Verwendung.
Auch Bürgermeister Hans-Jürgen Nekolla (SPD), der kurzzeitig überlegt hatte, das Telefonhäuschen zu kaufen und eine öffentliche Bücherbörse für die ausrangierten Büchereibücher daraus zu machen, verwarf diese Idee.