Seit Jahren lässt einer Gruppe von Herzogenauracherinnen um Ursula Fröhlich die Situation der nicht-israelischen Bevölkerung im Heiligen Land keine Ruhe. Durch zahlreiche Aktionen konnten 7500 Euro an Schwester Ruth Reißig von den Maria-Ward-Schwestern überreicht werden, die das Geld für Projekte im Heiligen Land weiterleitet.
Schwester Ruth Reißig hatte lange Jahre als Oberin der Maria-Ward-Schwestern an der Aurach gewirkt und war dann an die deutsche Schmidt-Schule in Jerusalem gekommen. Inzwischen ist ihr Wirkungskreis in München. Gemeinsam waren Ursula Fröhlich und Schwester Ruth Reißig im März im Heiligen Land, um die Situation vor Ort zu beobachten und Kunstobjekte aus Olivenholz nach Deutschland mitzunehmen.
Weitere, bei den Kunsthandwerkern in Auftrag gegebene Kunstwerke, kamen in acht Päckchen erst zwei Tage vor dem ersten Verkauf in Herzogenaurach an.