SEK-Einsatz in Franken: Jugendlicher (16) hantiert bei Streit mit Schusswaffe

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SEK-Einsatz im Kreis Fürth - Spezialkräfte mit Maschinenpistolen bewaffnet
Polizisten mit Maschinenpistolen stehen an einem Haus in Roßtal (Kreis Fürth). Bei einem Streit in dem Haus zog ein 16-Jähriger eine Schreckschusswaffe und bedrohte damit einen Kontrahenten ...
SEK-Einsatz im Kreis Fürth - Spezialkräfte mit Maschinenpistolen bewaffnet
NEWS5 / David Oßwald (NEWS5)
SEK-Einsatz im Kreis Fürth - Spezialkräfte mit Maschinenpistolen bewaffnet
Polizisten des USK gehen mit Maschinenpistolen bewaffnet zu einem Haus in Roßtal (Kreis Fürth). Bei einem Streit in dem Haus zog ein 16-Jähriger eine Schreckschusswaffe und bedrohte damit einen ...
SEK-Einsatz im Kreis Fürth - Spezialkräfte mit Maschinenpistolen bewaffnet
NEWS5 / David Oßwald (NEWS5)
Ermittler, Tatort, Spurensicherung
Ermittler, Tatort, Spurensicherung
NEWS5 / David Oßwald (NEWS5) (Symbolbild)
Ein Polizeiwagen steht in einer Straße in Roßtal (Kreis Fürth). Bei einem Streit in dem Haus zog ein 16-Jähriger eine Schreckschusswaffe und bedrohte damit einen Kontrahenten ...
SEK-Einsatz im Kreis Fürth - Spezialkräfte mit Maschinenpistolen bewaffnet
NEWS5 / David Oßwald (NEWS5)

Spezialeinsatzkräfte müssen wegen eines Streits im Kreis Fürth ausrücken. Vor Ort nehmen sie sie einen Teenager fest und stellen eine Waffe sicher.

Ein Jugendlicher hat bei einem Streit in Roßtal (Kreis Fürth) einen Kontrahenten mit einer Schusswaffe bedroht und damit einen Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und des Unterstützungskommandos (USK) ausgelöst. Bewohner eines Hauses in Roßtal (Kreis Fürth) hätten am Dienstagvormittag (2. Juni 2026) gegen 9.30 Uhr die Einsatzkräfte verständigt, sagte ein Polizeisprecher zu inFranken.de. Demnach hätten sich drei Bewohner sowie der Teenager und ein weiterer Gast in dem Haus in der Straße An der Schloßmauer befunden.

Nachdem der Jugendliche die Schusswaffe gezeigt habe, seien die Bewohner nach draußen geflüchtet. Das SEK nahm den Teenager widerstandslos in dem Haus fest, teilte die Polizei mit. Er wurde in einer Fachklinik untergebracht. Zudem sei die Schreckschusswaffe sichergestellt worden, sagte der Sprecher. Verletzte habe es nicht gegeben.

In welcher Beziehung die Beteiligten zueinander stehen, war zunächst unklar. Die Ermittlungen wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz laufen.